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Der Digitale Hauskatalog: wie die Tradition des Juweliers weiterentwickelt wird

In der Welt der Juweliere trifft man auf viel Tradition. Inhabergeführte Geschäfte werden von Generation zu Generation weitergegeben und damit auch die Vorgehensweisen und Prinzipien. Von diesem Zauber lebt der Juwelier. Jede Generation hat neue Herausforderungen der Zeit zu bewältigen und wie sollte es auch anders sein: gilt dies auch für Heute. Häufig trifft heute Tradition auf Digitalisierung - eine der Aufgaben für Unternehmen unserer Zeit.



Herausforderung und Anspruch sind immer wieder gleichermaßen groß, wenn es darum geht dem eigenen Kunden den bestmöglichen Service zu bieten. Doch einfach nur aus Selbstzweck zu digitalisieren, ohne dabei einen Nutzen für die Kunden zu entwickeln, verfehlt das Ziel einer Digitalisierung im Einzelhandel, insbesondere beim Juwelier, dessen Kunden einen besonders hohen Anspruch an das Kauferlebnis pflegen.


Digitalisierung sollte hier also immer im Kontext folgender Fragen gedacht: Welchen Nutzen hat es für meine Kunden? Welche Erwartungen haben diese und verbessert es den Kundenservice, das Erlebnis „Juwelier“ und werden meine Kunden so noch zufriedener?


Dieser Aufgabe stellt sich auch Juwelier Burck aus Friedberg, nahe Frankfurt am Main. So hat man sich dort dazu entschieden neue Wege zu gehen und einer ganzen Branche zu zeigen, was Digitalisierung im Kontext eines Juweliers bedeuten kann.


Aus dem klassischen Juweliers - Hauskatalog – einem der wichtigsten Marketinginstrumente des Fachhandels - wird ein digitaler Katalog, welcher seinem analogen Pendant in nichts nachsteht. Mit dem eingeschlagenen Weg konnte Juwelier Burck schon in kurzer Zeit durchaus beachtliche, wie erfreuliche Ergebnisse erzielen. Aus der Zusammenarbeit mit weitaus mehr als 30 Manufakturen und Markenhersteller ist ein Juweliers Katalog entstanden, welcher in weniger als 14 Tagen mehr als Zweitausend Aufrufe generieren konnte. Mit einer durchschnittlichen Sitzungsdauer von vier Minuten, zeigt sich: auch bei einer Ziel- und Nutzergruppe die nicht als digital Native bezeichnet werden kann, kommt auch diese Form des Kataloges gut an.


Mit der Zahlung der Werbekostenzuschläge durch die Hersteller konnte der Auftrag gegenfinanziert werden und somit auch nachhaltig gehaushaltet werden.



Ein wichtiges Kriterium ist sicher auch die Tatsache, dass ein digitaler Katalog, gegenüber einem herkömmlichen Katalog, nachhaltig produziert werden kann. Ein gewaltiger Vorteil gegenüber einem ressourcenintensiven Printkatalog. Das wird sowohl auf Kundenseite als auch auf Herstellerseite sehr positiv wahrgenommen. So werden heute in der Regel für gedruckte Hauskataloge kaum noch Werbekostenzuschüsse mehr freigegeben. Das gilt aber nicht für digitale Kataloge, so dass Juwelier Burck seinen digitalen Katalog hervorragend gegenfinanzieren und somit auch nachhaltig haushalten konnte.


Aber auch der beste Katalog bringt nichts, wenn dieser nicht von den eigenen und potentiellen Kunden wahrgenommen wird. So ist die Frage durchaus berechtigt, wie denn ein digitaler Katalog überhaupt die Menschen erreichen kann, wenn er nicht wie gewohnt, persönlich überreicht, oder per Post versandt werden kann.


Gelöst werden kann die Frage, mittels unterschiedlicher Methoden. Zunächst sollte der Juweliers Katalog Teil der gesamten Kommunikationsstrategie werden. Dies umfasst die Einbindung des Katalogs in die eigene Website, social Media oder auch in E-Mail-Newsletter Kampagnen. Aber es geht auch ganz klassisch: so kann der Katalog dem Kunden auch physisch, z.B. mittels auf Werbekarten, Flyern oder auf Displays am POS aufgebrachten QR-Codes, zugänglich gemacht werden und kommt damit auch wie gewohnt zum Kunden. So bleibt ein haptisches Erlebnis erhalten, gern auch in einem Mailing, das aber weit weniger ressourcenintensiv ist.


Diese übergreifende Methodik erlaubt auch, sich einen weiteren Vorteil eines digitalen Mediums zunutze zu machen: ein gedruckter Katalog kann genau einmal versandt werden, ein digitales Medium hingegen, erlaubt jedoch mehrfache Ausspielungen, mit unterschiedlichen Schwerpunkten und damit mehrfachen Kontakt zum Kunden. Die Wichtigkeit dessen, ist in Zeiten einer globalen Pandemie, in der wir uns nicht mehr selbstverständlich persönlich sehen können, noch mal offensichtlicher geworden. Guter, direkter und wiederholter Kontakt zum Kunden ist imminent für den eigenen Erfolg – wer wüsste besser als der Juwelier?


Wir sagen an dieser Stelle gerne: Stellen Sie auch Ihre eigenen Errungenschaften ins Schaufenster. Lassen Sie Ihre Kunden wissen, dass Sie ein neuen Katalog haben.


Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie doch beim besagten E- Katalog des Juweliers Burck vorbei. Einfach hier klicken und gleich losblättern!


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